Meili, Peter & Partner
Architekten AG Zürich

«Architektur zu machen, ist für uns immer schon verbunden gewesen mit der Erfahrung der Ausgesetztheit, vielleicht im Unterschied zu bestimmten intellektuellen oder anderen professionellen Tätigkeiten, in denen die Distanz zwischen sich selbst und der Aufgabe im Voraus bewahrt werden muss. Die Schwierigkeit besteht allerdings im dauernden Wechsel zwischen einer gelassenen Konzentration und der zunehmend notwendigen Verteidigung des eigenen Arbeitsfelds.»

Aktuell
Praktikum

ab August oder nach Vereinbarung

Zur Verstärkung unserer Teams suchen wir ab August oder nach Vereinbarung Praktikant*innen zur Mitarbeit an anspruchsvollen Projekten für die Dauer von minimum 6 Monaten.

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Shortlist Swiss Arc Award 2024

Energetische Sanierung Telli B & C, Aarau

Unter der Leitung von Meili, Peter & Partner Architekten wurden die 581 Wohnungen in den Zeilen B und C seit 2016 in bewohntem Zustand ertüchtigt und die Gebäude an das Fernwärmenetz angeschlossen.

©Schweizer Bau Dokumentation

Swiss Arc Award 2024
Baukultur Konkret #3: Walking Thinktank und Podium in der Siedlung Telli, Aarau | 1. Juni 2024

Baukultur geht uns alle an. Sie ist ein gemeinsames Gut, das im Alltag erfahren und diskutiert wird. Ausgehend vom konkreten Lebensraum mit seinen Aufenthalts-, Aneignungs- und atmosphärischen Qualitäten blicken wir auf Quartiersentwicklungs- und Planungsprozesse. Dabei fragen wir nach den Zusammenhängen zwischen gebautem Lebensraum und Planungsprozessen. Wir diskutieren darüber, wo zukünftig ein Augenmerk liegen müsste und an welchen Kriterien sich gelebte Baukultur im Alltag festmachen lässt.

©Stiftung Baukultur Schweiz

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Skiweekend

Auch für das diesjährige Skiweekend bleiben wir Hans Leuzinger treu und durften zu Gast sein im Ortstockhaus Braunwald.

©MPP

Ortstockhaus
Shortlist Prix SIA

Energetische Sanierung Telli B & C, Aarau

Die Sanierung der Telli-Hochhäuser fungiert als Best-Practice-Beispiel für eine Art von Aufgabe, die unsere und die nächste Generation stark beschäftigen wird. Denn rund 40% der Schweizer Wohnungen entstanden zwischen 1946 und 1980. Ein so sanfter und sozialverträglicher Eingriff wie jener an den Telli-Hochhäusern B und C durch Meili, Peter & Partner Architekten ist eine Seltenheit.

©SIA

Prix SIA
Verbreiterte Führungsstruktur

Über unsere Projekte hinaus entwickeln auch wir uns weiter, wachsen mit unseren Aufgaben und passen unsere Führungsstruktur entsprechend an.
Nebst Markus Peter verantworten neu als Partner auch Roman Pfister, Christoph Erni und Daniela Koller die laufenden und zukünftigen Projekte und Pläne.

Gemeinsam freuen wir uns auf neue und spannende Herausforderungen.

Büro
Die Hochschule für Holzwirtschaft Biel in der Auflistung der schönsten Bauten 1975–2000.

Mit der Publikation «Die schönsten Bauten 1975–2000» stellt der Schweizer Heimatschutz ausgewählte Bauwerke aus der ganzen Schweiz vor: Kirchen, Brücken, Parkanlagen, Museen und Wohnsiedlungen. Gefeierte Ikonen, aber auch bisher kaum bekannte Bauten. Sie alle stehen stellvertretend für die Vielfalt der Baukultur im letzten Viertel des 20. Jahrhunderts.

©Georg Aerni

SCHWEIZERISCHE HOCHSCHULE FÜR HOLZWIRTSCHAFT BIEL
Anerkennung Prix Acier 2023 ewz Werkhof Herdern

Der Prix Acier würdigt dabei explizit die Zusammenarbeit zwischen Bauherrschaft, Architekten, Ingenieurinnen und Stahlbauunternehmen, die gemeinsam zum Gelingen eines Bauwerks beitragen.

©Karin Gauch, Fabien Schwartz

EWZ-AREAL HERDERN ZÜRICH
Robin Hood Gardens, Dokumentarfilm von Thomas Beyer & Adrian Dorschner | 2022

«Robin Hood Gardens» thematisiert die Widersprüche und Komplexität der modernen Architektur und ihre Implikationen in unserer Gesellschaft, stellt aber auch die Frage, was wir aus der Geschichte lernen können für ein besseres Leben in unseren Städten.

Besten Dank Studio DIA für den gelungenen Filmabend und die angeregte Diskussion.

©Studio DIA

Teaser
werk, bauen + wohnen 9/2023 | Patina Wie altert Architektur?

Leinwand für das Wetter | Ein Wiedersehen mit Holzbauten der 1990er Jahre

Bauwerke aus Holz zeigen exemplarisch, wie Architektur der Zeit ausgesetzt ist. In den 1990er Jahren erlebte der Holzbau einen Boom, zugleich entwickelte sich seine Architektursprache. Es kamen einerseits Bauten in abstrakterem Vokabular auf, das Körper betonte und neue Konstruktionsarten verwendete, andererseits entstanden tektonisch gefügte Holzbauten. Roland Bernaths Spurensuche zeigt, wie die Experimente von damals heute aussehen.

©werk, bauen + wohnen

werk 9/2023
Hochparterre 9/2023

Lage, Lage, Lager

Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich will am zentralen Standort im Zürcher Kreis 5 bleiben. Deshalb muss sein Lager schwerste Lasten stapeln. Über hohe Baukultur und anachronistische Bestellungen.

©Hochparterre

Hochparterre 9/2023
Büroreise 2023

Auf der Suche nach Antworten im alpinen Bauen führt uns unsere diesjährige Büroreise auf 2943 m ü. M. zu Hans Leuzingers Planurahütte.

©MPP

Mutthornhütte-SAC
Themenheft von Hochparterre | August 2023

Mit Taktplan und Tellifon.

Die Telli in Aarau ist eine der grössten Überbauungen der Schweiz. Nun wurden zwei Wohnzeilen energetisch saniert - ein Kraftakt in jeder Hinsicht.

©Hochparterre

Themenheft von Hochparterre | August 2023
Hochparterre Wettbewerbe 3/2023

Komfortable Bescheidenheit. Ein neuer Pragmatismus hält Einzug beim Schweizer Alpen-Club (SAC): Mutthornhütte, Doldenhornhütte und Trifthütte.

©Hochparterre

Hochparterre Wettbewerb 3/2023
Mutthornhütte-SAC

Das Projekt «Balm» schafft es beim Projektwettbewerb Ersatzneubau Mutthornhütte-SAC in die engere Wahl.

©MPP

Mutthornhütte-SAC
Besichtigung Energetische Sanierung Telli B & C, Aarau

Gemeinsam mit Freunden und Kollegen konnten wir auf die fertiggestellte Sanierung von Telli B & C, sowie das Teilprojekt Telli Treff anstossen.

©Karin Gauch, Fabien Schwartz

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Besichtigung Gebäude WHZ, ewz Areal Herdern

Gemeinsam mit Basler & Hofmann und Freunden konnten wir auf das fertiggestellte Gebäude der 1. Etappe anstossen.

©Tobias Humbel

ewz-Areal Herdern Zürich
Rudolf Olgiati, Lavanuz, 1963-1990

Dorf und urbanes Resort?
Ein Vortrag von Markus Peter und Mara Horvath

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